Reichen Garten und Natur allein zum Glücklich sein?

Die Bundesbank sah auch zu Beginn des Jahres Wohnimmobilien, zumal in den Großstädten, nach wie vor überbewertet …

Ein Trend, den man hier bereits im Jahre 2013 ausgemacht hat: „Wohnimmobilien in deutschen Städten haben sich seit dem Jahr 2010 so stark verteuert, dass sie möglicherweise überbewertet sind“, ging man bereits seinerzeit (http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Themen/2013/2013_10_21_wohnimmobilien_in_staedten_moeglicherweise_ueberbewertet.html) von „fundamentalen“ und „nur schwer zu rechtfertigenden“ Preissteigerungen aus.

Nachfrage und Angebot regeln den Preis:

Da war gar von Übertreibungen in den Großstädten die Rede und davon, dass die niedrigen Zinsen die Immobilien glänzen lassen. Die, aber auch Inflationsängste, führen derzeit in der Tat zu einem wahren Goldrausch und Immobilienboom. Und lassen, da die Nachfrage natürlich den Wert bestimmt, die Kauf- und Mietpreise steigen.

Vor allem natürlich dort, wo viele Menschen leben wollen, so dass die Preise in begehrten Großstädten wie München nahezu explodiert sind!
Doch auch in Berlin boomt der Immobilienmarkt, was RP Online zu einem Beitrag (http://www.rp-online.de/nrw/extra/sachwerte-und-investmentvermoegen/berliner-luft-aid-1.4228336) über die offenbar stark begehrte „Berliner Luft“ animiert hat. Darin geht es um Preissprünge in den Metropolen und darum, dass offenbar noch (zu) viel Geld auf dem Markt ist, das in Sachwerte, wie physisches Gold oder aber in Immobilien (längst liebevoll „Betongold“ getauft) investiert werden will.

Gibt es noch günstige Wohnlagen?

Das Fachportal immowelt.de geht daher (http://presse.immowelt.de/pressemitteilungen/marktberichte/artikel/artikel/essen-und-dortmund-eigentumswohnungen-in-top-lagen-verteuern-sich-um-bis-zu-20-prozent.html) davon aus, dass auch in derzeit noch günstigen Großstädten wie Essen und Dortmund die Preise, zumal für begehrte Wohnlagen, bald kräftig anziehen werden.

Doch auch wohnen vor den Toren der Stadt kann teuer sein. Tatsächlich scheint nämlich auch der Run auf Immobilien, die vor den Großstadttoren liegen, ungebrochen: „Angebote in neu ausgewiesenen Baugebieten sind meist schnell vergriffen“, erklären (http://presse.immowelt.de/pressemitteilungen/marktberichte/artikel/artikel/landkreis-fuerth-teures-wohnen-vor-den-toren-der-stadt.html) die Experten von immowelt.de und glauben, dass das Landleben gleich in doppelter Hinsicht seinen Preis hat.

Denn neben den längst stattlichen Immobilienpreisen in den so genannten Speckgürteln der Metropolen müssen Berufspendler und Eltern ja auch noch die Spritkosten mit einkalkulieren. Schließlich muss der Vater zur Arbeit und will der Nachwuchs ja auch mal zu Freunden oder in den Sportverein gebracht werden …

Daher ging das Portal Baby und Familie (http://www.baby-und-familie.de/Entwicklung/Stadt-oder-Land-Wo-leben-Kinder-besser-232525.html) mal der Frage nach, wo, ob in der Stadt oder auf dem Land, Kinder besser leben. Eine Frage, die man, laut Dr. Christian Alt vom Deutschen Jugendinstitut in München, gar nicht pauschal beantworten kann. Denn „beide Varianten haben Vor- und Nachteile!“
Das Wichtigste für ein Kind seien nämlich ohne Frage Spielkameraden. Und fehlen die, „macht es keinen großen Unterschied, ob ein Kind in einer schmucklosen Hochhaussiedlung oder in einem abgelegenen Häuschen am Waldrand aufwächst“, erklärt der Familienforscher gegenüber baby-und-familie.de.

Barfuß im Gras herumtollen und im Waldsee baden, sind also, ganz ohne Frage, toll, bürgen aber allein noch lange nicht für ein erfülltes Leben. Auch Erwachsene sollten sich daher ganz genau überleben, was sie wirklich wollen und suchen!

Ein Häuschen mitten im Wald ist, ohne Frage, idyllisch. Dennoch sollte sich jedermann und jede Frau fragen, was genau für ein erfülltes Leben gebraucht wird!?

Von der Heydt vom Waldweg aus gesehen Waldhaus
Foto: Peter Hoffmann

Gartenhäuser zum Überwintern

Gartenhäuser das kleine Eigenheim im eigenen Garten. Der Markt der Gartenhäuser ist groß und es bietet sich für jeden Geschmack etwas. Ob es nun der Pavillon oder ein Gartenhaus mit Blockbohlen sein soll. Dem Geschmack sind dort keine Grenzen gesetzt.

Auch Metallgartenhäuser liegen voll im Trend

Gartenhäuser aus Metall sind natürlich weniger zum Überwintern gedacht, auch lassen sich Pflanzen dort sehr schlecht aufbewahren, da einfach das natürliche Licht fehlt.

Ein Gartenhaus aus Metall findet als Werkzeugaufbewahrung in den meisten Fällen seine Verwendung.

Die beiden meisten Werkstoffe für ein Gartenhaus sind demzufolge Holz oder Metall. Und auch in der Dächergestaltung ist dort für jeden das richtige dabei.

Es gibt Gartenhäuser mit Flachdach, Pultdach oder Satteldach. Auch in der Größe gibt es unterschiedliche Varianten. So gibt es kleinere Gartenhäuser für die etwas kleineren Gärten aber auch große Gartenhäuser in denen man eine Menge Stasuraum vorfindet.

Auch das Gartenhaus mit Fenstern quasi als Gästehaus findet bei vielen Käufern eine Verwendung. Natürlich sind diese Gartenhäuser weniger zum überwintern gedacht. Aber für den Sommer mit warmen Temperaturen eignen sich diese optisch schönen Gartenhäuser auch hervorragend als Gästehaus.

Wo bekommt man Gartenhäuser ?

Das richtige Gartenhaus bekommt man bei jedem großen Baumarkt. Ob nun Toom, Hellwig oder Obi spielt dabei keine Rolle. Natürlich lassen sich Gartenhäuser auch bequem online bestellen. Dort fehlt dann zwar die direkte Ansicht, doch lässt der Support gerade bei solchen online Portalen keine Wünsche offen. Der Vorteil bei einer online Bestellung ist auch das 14tägige Rückgaberecht, doch wer sich ein Gartenhaus zum Überwintern kauft, möchte es natürlich in den meisten Fällen nicht wieder umtauschen.

Was auch gewünscht ist, es gibt eigentlich nichts was sich nicht realisieren lässt. Ob es nun Gartenhäuser zum überwintern von Pflanzen oder Gartengeräten sein soll, oder aber auch ein Gartenhaus was im Sommer als Gästehaus genutzt werden kann. Eine ausführliche Beratung ob im Geschäft oder online sollte dabei auf gar keine Fall fehlen.

Gartenhaus

Bildquelle: © borjalaria – Fotolia.com

Experten empfehlen: Wintergärten sorgfältig planen und kalkulieren!

Kaum ein Makler, der nicht ins Schwärmen kommt, wenn eine Immobilie mit Wintergarten präsentiert wird …

Tatsächlich sieht auch der „Bundesverband Wintergarten e. V.“ in solchen Anbauten, die den Wohnraum erweitern und damit die Immobilie aufwerten, einen ganz besonderen Charme:

Wahrhaft paradiesische Zustände im eigenen Wintergarten

Ein Wintergarten, das sei quasi ein „Naherholungsgebiet in den eigen vier Wänden“. Ein Ort mit einem ganz eigenen Potential, der den Wohnraum zum Garten hin öffnet und oftmals auch selbst ganz üppig begrünt wird.

Tatsächlich bestätigt (http://www.immoscout24.ch/IS24Web/Content/Article.aspx?lng=de&cmsaid=4164) auch das Fachportal immoscout24.ch, dass bereits in lauwarmen, nur mäßig beheizten Wintergärten reichlich Gestaltungsspielraum besteht. Viele Pflanzen der Subtropen könnten hier ihr neues Heim finden: „So fühlen sich viele Calliandra-, Passionsblumen- und Kamelienarten hier wohl!“

Der lauwarme Wintergarten sei zudem geradezu ideal, um Kübelpflanzen frostfrei durch die kalte Jahreszeit zu bringen.

Der „Bundesverband Wintergarten“ schreibt (http://bundesverband-wintergarten.de/pages/topics/der-wohn-wintergarten-naherholungsgebiet-in-den-eigenen-vier-waenden.php) diesem lichtdurchfluteten Areal sogar eine heilende Wirkung zu und verweist darauf, dass das Licht, gerade in der dunklen Jahreszeit, als Therapie- und Energiequelle eine zunehmende Bedeutung gewinnt: „Der Wintergarten dient damit als enorme Energiequelle, steigert das menschliche Wohlbefinden, befreit durch das Heilmittel „Licht“ von der so genannten „Winterdepression“, verbessert Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte und versorgt den Körper durch die aufgenommenen UV-Strahlen mit Vitamin D!“

Gesund und vital durch den Winter?

Damit wäre der Wintergarten ein gutes Prophylaktikum gegen Krankheiten an Knochen, Zähnen und Knorpel. Viele Experten sehen hier also einen Mehrwert im doppelten Sinn, da ein gut geplanter Wintergarten, neben der Lebensfreude, auch den Wert einer Immobilie zu steigern vermag.

Allerdings warnt (http://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/hausbau/1260408-744386-wintergarten-bauen-und-vor-und-nachteile.html) belin.de, das offizielle Hauptstadtportal, vor Schnellschüssen und Planungsfehlern. Denn die könnten, schlimmstenfalls, sogar Bauschäden nach sich ziehen. Bauherren sollten sich daher bereits bei der Planung genau überlegen, wofür der Wintergarten genutzt wird.

Auch gelte es, die statischen Anforderungen zu bedenken und ggf. einen Sonnenschutz zu installieren. Denn „ist der Bau komplett aus Glas, kann es darin im Sommer ohne Beschattung unerträglich heiß werden“, sieht Gerhard Rommel vom „Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz“ in Bonn bereits an normalen Sommertagen die Freude im wahrsten Wortsinn dahinschmelzen.

Am besten helfe dann ein außen angebrachter Sonnenschutz, erklärt Rommel auf berlin.de: „Markisen blockten die Sonnenstrahlung schon vor der Glasfront ab!“

Folgekosten nicht unterschätzen!

Umgekehrt dürfen wir natürlich nicht außer Acht lassen, dass zumindest beheizte Wintergärten während der Frostperiode ein hübsches Sümmchen Geld kosten. In diesem Zusammenhang bringt (http://www.hausundmarkt.de/themen/energie/wintergarten/wintergarten/article/heizung-im-wintergarten.html) das Portal hausundmarkt.de auch für den Wintergarten eine Fußbodenheizung ins Spiel. Genau genommen die Kombination von Fußboden- und Konvektorenheizung, wobei die Fußbodenheizung die Hauptarbeit und eine bestimmte Mindesttemperatur (ein)hält: „So braucht der Konvektor dann nur noch die Restwärme zu liefern, wenn Sie Ihren Wintergarten benutzen wollen!“

Wird der Wintergarten als „Zimmerterrarium“ für Chamäleons und andere Reptilien genutzt, muss der natürlich ganzjährig auf die erforderlichen Temperaturen gebracht werden. Fachleute wie VOX-Tierschutzexperte Frank Weber (http://www.vox.de/cms/sendungen/hundkatzemaus.html) warnen daher immer wieder eindringlich von den hohen (und oftmals langjährigen) Folgekosten, die mit dem Erwerb von Exoten einhergehen. Schließlich können Chamäleons gut 8 und verschiedene Agamenarten bis 15 Jahre alt werden und vertilgen, im Verlauf ihres Lebens, daher auch unzählige Futterinsekten, die teuer eingekauft werden müssen.