Der Onlineshop für ein neues Raumgefühl im Bad

Im Zeitalter der Energiesparlampen sind viele Verbraucher mit dem neuen Licht nicht zufrieden. Die Energiesparlampen sorgten im Gegensatz zur guten alten Glühbirne oft für ein sehr ungemütliches Licht. Und genau das möchte im Bad niemand haben. Das Bad ist für fast jeden der wichtigste Rückzugs- und Relaxort in den eigenen vier Wänden.

Das nötige Zubehör bekommen Sie meistens in einem gut sortiertem Ledeinbaustrahlershop.

Hier muss natürlich auch beim Licht alles stimmen, damit die Wohlfühloase perfekt für die Heimkehr nach der Arbeit oder die ruhige Zeit vor Beginn des stressigen Arbeitstages ist. Mit einem Led Einbaustrahler schaffen Sie sich diese perfekte beruhigende und gemütliche Beleuchtung für Ihr Badezimmer. Die LEDs gibt es unter dem Link des Leuchtmittel Shops in großer Auswahl und für jeden Zweck.

Überall nach Wunsch einsetzbar

Sie können die LED Led Einbaustrahler einbauen, wo Sie es möchten. Die Strahler gibt es sowohl für Wandschrank oder Spiegel und auch für die Dusche. Sie entscheiden ganz individuell, wo und wie Sie die Strahler verwenden möchten, um aus Ihrem Bad einen individuellen Wohlfühlort bei besten Lichtverhältnissen zu machen. Sie haben mit den modernen Strahlern immer genau die Helligkeit, die Sie je nach Situation wünschen.

Starke Leistung und hohe Energieeffizienz

Die Led Einbaustrahler Feuchtraum sind perfekt für Ihre persönliche Energiewende. Und Sie sparen damit auch bis zu 90 % der Energie Ihres bisherigen Leuchtmittels wie der klassischen Glühbirne. Damit haben Sie ein doppelt gutes Gefühl mit den neuen Strahlern. Und zusätzlich können Sie bei den LEDs auch auf eine lange Haltbarkeit vertrauen. Dadurch sparen Sie noch an den Kosten für die Reparatur bzw. den Ersatz der Leuchten. Auch haben die neuen LEDs keinen Quecksilbergehalt, was bei den herkömmlichen Energiesparlampen oft ein großes Umweltproblem war. Somit lassen sich LEDs neben der Sicherheit beim Betrieb später auch umweltfreundlich entsorgen und sind kein Sondermüll.

Im Shop alle Varianten bestellbar

Wenn Sie auf die Seite * Led Einbaustrahler Feuchtraum 230v –  gehen, finden Sie auch Informationen über die geforderten Schutzklassen. Sie sollten im Bad nur Strahler vernden, die gegen Spritzwasser geschützt sind und darber hinaus auch staubdicht sind, damit Sie lange Freude an den Strahlern haben.

Bildquelle: Fotolia.de  © ra2 studio

Gartentrends – der Pavillon feiert sein Comeback

Der Gartenpavillon ist so alt wie die Gartenhistorie und war einst abgeschiedene Lustlaube für ein Stelldichein oder beschauliches Teehäuschen für eine Plauderstunde.

Schon zu Zeiten der Antike zierten prachtvolle Pavillons die Schlossgärten. Später dienten die halboffenen Gartenhäuschen nicht nur der Geselligkeit, sondern fungierten auch als Unterbringungsmöglichkeit für Gartengeräte oder als Überwinterungsplatz für Gewächse.

Der schattige Gartenpavillon als Zentrum des Geschehens verschwand dann für knapp 100 Jahre aus den Privatgärten und galt als altmodisch. Doch jetzt feiert der Pavillon ein fulminantes Comeback. Das Design hat sich zwar gewandelt, doch das Erscheinungsbild, oft mit dem typischen Pyramidendach, ist unverändert geblieben. Gartenpavillons liegen wieder voll im Trend, schaffen eine romantisch-verträumte Atmosphäre und lassen sich vielfältig einsetzen.

Was macht den Pavillon zum Trendsetter im Gartenparadies?

Ob als Feierort, Entspannungsoase, Blickschutz oder Spielmöglichkeit für Kids – der Gartenpavillon ist ein echtes Multitalent und steht als prachtvolles Highlight in zahlreichen privaten Gärten. Der neu erwachte Trend passt in die heutige hektische Zeit, kann doch jeder Gartenbesitzer sein ganz persönliches Schlaraffenland inszenieren und sich aus dem stressigen Alltag ausklinken.

Ganz davon abgesehen, ist so ein freistehendes Bauwerk je nach Größe, Ausführung und Design eine optimale Wertanlage. Die Pavillon-Styles für jeden Geschmack und Einsatzzweck reichen von funktional über futuristisch bis verspielt, von runden bis zu achteckigen Formen, von Textil bis Metall.

Wer mit Familie und Freunden zünftig feiern will, ist mit einem geräumigen Party-Pavillon bestens beraten. Romantische Konstruktionen aus Holz oder Schmiedeeisen sind das Richtige für gemütliche Kuschelstunden. Frei stehende Pavillons bieten im Gegensatz zu festinstallierten Modellen flexible Aufbaumöglichkeiten.

Gartenpavillon an einem Landhaus

Der Textilpavillon: Mobilität für kleines Geld

Der Textil-Pavillon ist der beliebteste seiner Art, denn er bietet höchste Mobilität für kleines Geld. Ein Pavillon aus Stoff ist schnell einsatzbereit und dient häufig als patenter Unterschlupf für Partygäste. Ein günstiger Gartenpavillon ist bereits für 30 bis 40 Euro zu haben.

Die flexiblen Gartenzelte lassen sich bei Bedarf in kurzer Zeit aufbauen, anders positionieren und nach der Nutzung platzsparend im Keller oder auf dem Dachboden verstauen. Stoffpavillons sind mit klassischem Pyramidendach, Flachdach oder eleganter Turmspitze erhältlich, mit integrierten Seitenteilen oder als offene Variante.

Allerdings gehören Pavillons aus Textil nicht unbedingt zu den standfesten Kollegen, denn wenn ein kräftiger Wind durch die Laube pfeift, gerät das Partyzelt schnell ins Wanken. Es ist daher empfehlenswert, Modelle mit fest verankerter Dachhaube, robustem Metallgestell und stabilen Standfüßen zu wählen.

Der geschlossene Holzpavillon: Gemütlichkeit pur und idealer Wetterschutz

Viele Gartenbesitzer wollen auch in der kalten Jahreszeit ihre Gartenoase genießen. Doch im Herbst und Winter ist es in einem zugigen Stoffpavillon oder Metallpavillon etwas frisch. Wer keine Zitterpartien erleben will, entscheidet sich für einen geschlossenen Holzpavillon.

Diese Pavillon-Version verfügt über starke Holzwände, Echtglastüren- und fenster, passende Fußböden sowie stabile Dachflächen oder Dachschindeln. Ein geschlossener Gartenpavillon aus Holz bietet Gemütlichkeit pur und schützt perfekt vor Regengüssen und stürmischen Windböen. Rustikale Gartenlauben aus nachwachsenden Hölzern sind zudem umweltfreundlich, da sie weder bei der Produktion noch bei der späteren Entsorgung schädlich für die Umwelt sind.

Darüber hinaus ist der Werkstoff Holz ein ausgezeichneter Wärmespeicher und schafft ein angenehmes Raumklima. Geschlossene Holzpavillons in der Luxusausführung sind mit moderner Heizung und stilvollen Leuchtelementen ausgestattet. Gartenpavillons aus Holz gibt es mit Rundprofil sowie in Sechseck- oder Achteck-Form ab circa 1.500 bis 2.000 Euro. Eine geräumige Partyhütte oder ein Grillhaus mit 15 bis 20 m² schlägt mit rund 6.000 Euro und mehr zu Buche.

Der Metallpavillon: Garten-Highlight für die Dauernutzung

Ein Metallpavillon ist der ideale Kompromiss zwischen Holzlaube und textilem Gartenpavillon. Echte Garten-Highlights, die sich auch bestens für die Dauernutzung eignen. Metall Gartenpavillons schützen jeden Gast zuverlässig vor Nässe, Staub und Sonneneinstrahlung.

Im Fachhandel erhältliche Pavillon-Sets haben ein ordentliches Gewicht, bedingt durch die robusten Standbeine. Die Standfüße dienen als stabile Eckteile und haben oft eine Breite von bis zu 50 cm. Metallpavillons gibt es mit verträumten Ornamenten und anderen aufwändig designten Verzierungen. Da hochwertige Pavillons überaus standfest sind, lassen sie sich besonders gut mit schwereren Dekoelementen verschönern.

Um beste Standfestigkeit zu garantieren, sollte ein Metallpavillon auf ebener Fläche stehen, damit die Heringe tief im Erdreich verankert werden können. Ein Gartenpavillon aus Metall ohne Seitenwende ist schon für rund 50 Euro zu haben, Modelle mit einer Firsthöhe von drei Metern, wasserabweisendem Dach und Seitenwänden kosten circa 150 bis 230 Euro.

Der Rosenpavillon – Blickfang für alle Rosenfreunde

Eine spezielle Pavillon-Art ist der Rosenpavillon. Rosenfreunde sind begeistert von diesem Blickfang im Rosengarten. Schmiedeeiserne Rosenpavillons gibt es in einer Vielzahl an Ausführungen. Feuerverzinkte Materialien und eine exzellente Verarbeitung gewährleisten eine lange Lebensdauer.

Der Durchmesser dieser Gartenpavillons beträgt in der Regel rund zwei Meter, der Korpus ist meistens sechseckig, das offene Dach dagegen rund oder mit einer Spitze versehen. Auch diese Art Pavillon fällt durch dekorative Schnörkel oder Ornamente auf. Viele Rosenpavillons werden in dezenten Farben wie Schwarz, Weiß oder Anthrazit angeboten. Gerade, wenn die Rosen erblühen, kommen die edlen Duftspender in einem Rosenpavillon wunderbar zur Geltung. In Baumärkten und Gartenfachbetrieben finden Rosenliebhaber die filigranen Pavillons ab circa 500 Euro. Für andere Gewächse oder als elegantes Gartenhighlight sind Rankpavillons aus Edelstahl oder Eisen die optimale Wahl.

Der Faltpavillon – praktischer Helfer auf Messen und Festivals

Häufig bestehen Faltpavillons aus Aluminiumgestängen, die mit robustem Kunststoff oder strapazierfähigem Textil überzogen sind. Pavillonzelte sind praktische Helfer auf Messen, Festivals, Flohmärkten oder Sommerfesten.

Ein Faltpavillon lässt sich in wenigen Minuten aufbauen und hat fast immer eine quadratische Form. Diese Modelle dienen vorwiegend dem kurzfristigen Einsatz an verschiedenen Orten, damit Besucher ein Dach über dem Kopf haben. Meistens lassen sich die Seitenwände nach Bedarf öffnen oder schließen. Die mobilen Gartenzelte sollten jedoch eine kräftige Bespannung mit stabilen Nähten aufweisen, ebenso wichtig ist die solide Verarbeitung der Scharniere.

Bei minderer Qualität reicht ein ordentliches Gewitter und der Faltpavillon verwandelt sich in ein Segel, das in Sekunden in sich zusammenfällt. Ideal sind hochwertige Faltpavillons mit waschbaren Bezügen und korrosionsbeständigen Gerüststangen.

Pavillons bieten Schutz vor Witterungseinflüssen und eine abgeschirmte, charmante Atmosphäre. Ein Gartenpavillon ist ein Refugium zum Feiern mit den Lieben, ein Rückzugsort nach einem stressigen Arbeitstag oder ein schöner Schattenspender mit dem gewissen Etwas.

Ob zierlicher Rosenpavillon oder rustikaler Holzpavillon – das Gartenpavillon Comeback ist auf ganzer Linie gelungen.

Aufbau eines Gartenpavillons

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Vorsicht beim Brennholzmachen!

Brennholz und der eigene Kamin sind heute eine Alternative zu den ständig steigenden Heizölkosten, die zunehmend beliebt wird:

Doch Waldarbeit gehört zu den unfallträchtigsten Arbeiten überhaupt, erklärt das saarländische Umweltministerium und verweist in diesem Zusammenhang auf die Unfallstatistiken der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft.

Laien in Gefahr:

Denn die zeigen, dass gerade Laien, die im Wald ihr Brennholz in Eigenregie aufarbeiten, in Gefahr sind!

Tatsächlich verletzen sich im Wald arbeitende ungeschulte Personen wesentlich häufiger als entsprechend ausgebildete Waldarbeiter. Das Saar-Ministerium geht daher davon aus, dass gerade in diesem Bereich weitere Qualifizierungsmaßnahmen äußerst wichtig sind und bietet daher regelmäßig so genannte Motorsägenkurse an; seit 2009 ist für all diejenigen, die liegendes Brennholz aus dem Staatswald selbst aufarbeiten wollen, das Absolvieren eines Motorsägen-Grundlehrgangs längs der Saar sogar Pflicht.

Und das aus gutem Grund. Schließlich geht auch das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik von besorgniserregenden Zahlen aus und hat daher einen ganzen Katalog mit möglichen Gefahrenquellen zusammengestellt, der für professionelle Forst- und Waldarbeiter wie auch jene, die nur gelegentlich Holz ernten (wollen), interessant ist:

Gefahren kennen und vermeiden!

Hier geht es dann auch um den richtigen Treibstoff für motorbetriebene Kettensägen, um die thermische Gefährdung durch heiß gelaufene und/oder nicht richtig abgekühlte Maschinen sowie Gehörschäden, die aus den Lärmbelastungen während der Holzernte und –verarbeitung resultieren können. Schließlich finden sich sogar auf allgemeinen Video-Portalen wie Youtube Beispiele, die die Gefahren und Missgeschicke bei Waldarbeiten aufzeigen. Das weiß auch die Badische Zeitung, die daher auch den Rettungsübungen der Einsatzkräfte einen Beitrag widmet. Schließlich müssen die sich im Fall der Fälle oftmals bis an schwer erreichbare Stellen ohne vernünftige Straßen und Verkehrsanbindung vorkämpfen.

Das Saarland und die verantwortlichen Minister anderer Bundesländer glauben daher, das Wissen um die möglichen Gefahren Macht ist. Denn nur so, mit Fachwissen und Umsicht, lassen sich Unfälle für die Waldarbeiter selbst, wie auch unter Passanten und Spaziergängern vermeiden.

Tatsächlich sind auch unachtsame Jogger, spielende Kinde und freilaufende Hunde oftmals ein Problem und müssen die Zuschnitt- und Spaltarbeiten unverzüglich eingestellt werden, wenn Schaulustige in den Gefahrenbereich kommen. Denn die Folgen von Unfällen bei Wald- und Forstarbeiten können dramatisch sein, obwohl Bergwacht und Feuerwehr immer wieder derartige Rettungseinsätze und Szenarien üben.

Tatsächlich kann es rasend schnell Ernst werden, wie die Freiwillige Feuerweht Freising erklärt. Die wurde nämlich Anfang diesen Jahres zu einem schweren Zwischenfall in den Ortsteil Ast gerufen, wo ein Waldarbeiter bei Baumpflegearbeiten von einem Baum getroffen und schwer verletzt wurde.

Zunächst war der Verunfallte sogar mit seinem Bein eingeklemmt. Doch „Kollegen eilten dem Mann zur Hilfe und befreiten ihn noch vor Eintreffen der Rettungskräfte“, erklärt die Wehr. Dennoch gestaltete sich die Rettung aus dem steilen und unwegsamen Hang nach Auskunft von Stadtbrandmeister Oliver Sturde schwierig und musste eine Schleifkorbtrage zum Einsatz kommen, die eine Vielzahl von Einsatzkräften auf den Plan rief.

Zurück auf der sicheren Straße, erfolgte dann der Abtransport des Verletzten mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 1“. Nur ein Fall von vielen, der jedoch die Gefahren aufzeigt und nahelegt, wie wichtig eine sichere Ausrüstung, eine gute Schulung sowie Wachsamkeit und Umsicht sind!

Holz ist ein wichtiger und beliebter Rohstoff, doch seine Ernte ist nach wie vor gefährlich!

Was Kettensägenkünstler auf Weihnachtsmärkten und Fachmessen vorführen, ist für Laien bestimmt nicht zur Nachahmung empfohlen. Ganz im Gegenteil, denn die müssen im Umgang mit der gefährlichen Säge erst mal fit werden!

Fotos: Hoffmann