Experten empfehlen: Wintergärten sorgfältig planen und kalkulieren!

Kaum ein Makler, der nicht ins Schwärmen kommt, wenn eine Immobilie mit Wintergarten präsentiert wird …

Tatsächlich sieht auch der „Bundesverband Wintergarten e. V.“ in solchen Anbauten, die den Wohnraum erweitern und damit die Immobilie aufwerten, einen ganz besonderen Charme:

Wahrhaft paradiesische Zustände im eigenen Wintergarten

Ein Wintergarten, das sei quasi ein „Naherholungsgebiet in den eigen vier Wänden“. Ein Ort mit einem ganz eigenen Potential, der den Wohnraum zum Garten hin öffnet und oftmals auch selbst ganz üppig begrünt wird.

Tatsächlich bestätigt (http://www.immoscout24.ch/IS24Web/Content/Article.aspx?lng=de&cmsaid=4164) auch das Fachportal immoscout24.ch, dass bereits in lauwarmen, nur mäßig beheizten Wintergärten reichlich Gestaltungsspielraum besteht. Viele Pflanzen der Subtropen könnten hier ihr neues Heim finden: „So fühlen sich viele Calliandra-, Passionsblumen- und Kamelienarten hier wohl!“

Der lauwarme Wintergarten sei zudem geradezu ideal, um Kübelpflanzen frostfrei durch die kalte Jahreszeit zu bringen.

Der „Bundesverband Wintergarten“ schreibt (http://bundesverband-wintergarten.de/pages/topics/der-wohn-wintergarten-naherholungsgebiet-in-den-eigenen-vier-waenden.php) diesem lichtdurchfluteten Areal sogar eine heilende Wirkung zu und verweist darauf, dass das Licht, gerade in der dunklen Jahreszeit, als Therapie- und Energiequelle eine zunehmende Bedeutung gewinnt: „Der Wintergarten dient damit als enorme Energiequelle, steigert das menschliche Wohlbefinden, befreit durch das Heilmittel „Licht“ von der so genannten „Winterdepression“, verbessert Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte und versorgt den Körper durch die aufgenommenen UV-Strahlen mit Vitamin D!“

Gesund und vital durch den Winter?

Damit wäre der Wintergarten ein gutes Prophylaktikum gegen Krankheiten an Knochen, Zähnen und Knorpel. Viele Experten sehen hier also einen Mehrwert im doppelten Sinn, da ein gut geplanter Wintergarten, neben der Lebensfreude, auch den Wert einer Immobilie zu steigern vermag.

Allerdings warnt (http://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/hausbau/1260408-744386-wintergarten-bauen-und-vor-und-nachteile.html) belin.de, das offizielle Hauptstadtportal, vor Schnellschüssen und Planungsfehlern. Denn die könnten, schlimmstenfalls, sogar Bauschäden nach sich ziehen. Bauherren sollten sich daher bereits bei der Planung genau überlegen, wofür der Wintergarten genutzt wird.

Auch gelte es, die statischen Anforderungen zu bedenken und ggf. einen Sonnenschutz zu installieren. Denn „ist der Bau komplett aus Glas, kann es darin im Sommer ohne Beschattung unerträglich heiß werden“, sieht Gerhard Rommel vom „Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz“ in Bonn bereits an normalen Sommertagen die Freude im wahrsten Wortsinn dahinschmelzen.

Am besten helfe dann ein außen angebrachter Sonnenschutz, erklärt Rommel auf berlin.de: „Markisen blockten die Sonnenstrahlung schon vor der Glasfront ab!“

Folgekosten nicht unterschätzen!

Umgekehrt dürfen wir natürlich nicht außer Acht lassen, dass zumindest beheizte Wintergärten während der Frostperiode ein hübsches Sümmchen Geld kosten. In diesem Zusammenhang bringt (http://www.hausundmarkt.de/themen/energie/wintergarten/wintergarten/article/heizung-im-wintergarten.html) das Portal hausundmarkt.de auch für den Wintergarten eine Fußbodenheizung ins Spiel. Genau genommen die Kombination von Fußboden- und Konvektorenheizung, wobei die Fußbodenheizung die Hauptarbeit und eine bestimmte Mindesttemperatur (ein)hält: „So braucht der Konvektor dann nur noch die Restwärme zu liefern, wenn Sie Ihren Wintergarten benutzen wollen!“

Wird der Wintergarten als „Zimmerterrarium“ für Chamäleons und andere Reptilien genutzt, muss der natürlich ganzjährig auf die erforderlichen Temperaturen gebracht werden. Fachleute wie VOX-Tierschutzexperte Frank Weber (http://www.vox.de/cms/sendungen/hundkatzemaus.html) warnen daher immer wieder eindringlich von den hohen (und oftmals langjährigen) Folgekosten, die mit dem Erwerb von Exoten einhergehen. Schließlich können Chamäleons gut 8 und verschiedene Agamenarten bis 15 Jahre alt werden und vertilgen, im Verlauf ihres Lebens, daher auch unzählige Futterinsekten, die teuer eingekauft werden müssen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *