Pflanzen

Es gibt eine Vielzahl an Pflanzen. Man kann sie unterteilen in

  • Blumen und Stauden
  • Laubgehölze
  • Kletterpflanzen
  • Nadelgehölze
  • Nutzpflanzen
  • Gräser

Für Menschen spielen Pflanzen eine große Rolle. Ganz egal ob die Bäume in Parks oder Wald, im heimischen Garten, als Zimmerpflanze oder ganz simpel nur als einen Strauß in der Blumenvase.

Sehr viele Menschen machen die Wissenschaft der Botanik zu ihrem Hobby und damit zu einer sehr schönen Freizeitbeschäftigung. Ein Zuhause ohne Blumen und Pflanzen ist  bei den meisten nicht vorstellbar.

Ob es nur eine Einzelpflanze oder ein wunderschön gestaltetes Fensterbrett ist, lässt jedem Einzelnem sehr viel Gestaltungsvarianten zu. Für Hobbygärtner gibt es viele Möglichkeiten, ob in Formen oder Farben, ihre Kreativität auszuleben.

Doch Pflanzen sind nicht nur für das Auge schön. Nein, sie haben auch eine positive Auswirkung auf den Menschen. Pflanzen am Arbeitsplatz sind heute schon immer mehr an der Tagesordnung.

Es wurde in den 80er Jahren durch viele Untersuchungen erforscht, dass sich Pflanzen im Büro auf die Mitarbeiter positiv auswirken. Es kommt zum Abbau der Stressempfindlichkeit, Gesundheitsprobleme werden weniger und die Leistungsfähigkeit nimmt zu.

Grünpflanzen haben die Eigenschaft, dass sie Kohlendioxyd verbrauchen und Sauerstoff abgeben.. Dieser Vorgang wird als  Photosynthese bezeichnet. Die Photosynthese ist ein kontinuierlicher Vorgang in den Pflanzen.

Wichtig ist, dass genügend Licht auf das Chlorophyll, welches sich in den grünen Blättern der Pflanze befindet, einwirkt. Wichtig ist der Standort der Pflanze. Steht sie zu dunkel oder nachts wird die Photosynthese eingestellt.

Durch diesen natürlichen Vorgang wird auch das Raumklima verbessert. Es verringert sich die Staubbelastung und außerdem regelt sich auf natürlichem Wege auch die Luftfeuchtigkeit in den Räumen, da die Pflanze über ihre Blätter Wasser verdunstet und an die Raumluft abgibt.

Doch nicht nur Zimmerpflanzenliebhaber widmen sich ihren Pflanzen. Nein, die Zahl der Hobbygärtner nimmt auch immer mehr zu. Sie verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit in ihren Gärten zu.

Er nutzt sein Stück Land für den nicht erwerbsmäßigen Gartenbau. Seine Motivation ist die Gestaltung des Gartens und auch der Anbau von Nutzpflanzen für den eigenen Bedarf.

Er sucht die Verbundenheit mit der Natur.

Durch den Anbau von Blumen, Sträuchern, Stauden, Bäumen, Kräutern, Gemüse und vieles mehr kann er gestalterisch aktiv und seine Freude an gestalterischer Tätigkeit ausleben, was ein Ausgleich zur beruflichen Arbeit mit sich bringt.

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